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Invaders haben einen Namen in Hamburg... |
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Geschrieben von Hamburg Blue Devils e.V.
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Dienstag, 31 August 2010 |
 ... aber auch in Itzehoe? Die Hamburg Blue Devils treffen am Samstag, den 04. September 2010, auf die Hildesheim Invaders im Stadion Itzehoe. Während die Hamburg Blue Devils vor zwei Wochen mit einem 27:24 Sieg gegen die Osnabrück Tigers der Qualifizierung zur Relegation ein Schritt näher gekommen sind, konnten die Hildesheim Invaders die Hamburg Huskies mit 49:42 schlagen. Vor den Augen vieler Spieler und Trainer der Blue Devils zeigten die Invaders eine kämpferisch starke Leistung gegen die Schlittenhunde. Auch Headcoach Maximilian von Garnier war beim Spiel anwesend und warnt sein Team: "Hildesheim hat stark gespielt und nie aufgegeben. Wir müssen richtig aufpassen, dass wir sie nicht unterschätzen. Wir werden hart für einen Sieg kämpfen müssen. Ich freue mich auf das Spiel.". |
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Geschrieben von Hamburg Blue Devils e.V.
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Freitag, 27 August 2010 |
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Osnabrück Tigers vs. Hamburg Blue Devils wird auf den 11.09.2010 verschoben Beim gestrigen Training warnte Headcoach Maximilian von Garnier seine Spieler im Abschluss-Huddle vor. Nun ist es offiziell, dass Spiel der Tigers gegen die Blue Devils wird verschoben und findet definitiv morgen nicht statt. Grund für die Verschiebung ist die aktuelle Wetterlage. Die Osnabrück Tigers haben wirklich alles versucht um einen spielfähigen Platz aufzufinden - leider vergebens. Nun haben sich beide Vereine auf den 11.09.2010 geeinigt (Kickoff Zeit ist noch nicht bekannt). Für die Osnabrück Tigers heißt es somit, dass man am Samstag gegen die Blue Devils spielt und einen Tag später gegen die Huskies. Aber eine andere Lösung gab es leider nicht, da eine Woche später schon die Relegations Phase beginnt. Neumünster Castle Demos vs. Hamburg Blue Devils II fällt leider auch aus... |
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Geschrieben von Hamburg Blue Devils e.V.
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Mittwoch, 25 August 2010 |
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Devilyns mit roter Laterne bewaffnet in die Off-Season
Die Saison 2010 wird den Devilyns wohl so schnell nicht aus dem Gedächtnis gehen: Gelernt hat man aus den Spielen gemeinsam zu verlieren und jede Menge einzustecken, den Frust nicht am eigenen Teamkollegen auszulassen und wenigstens am Ende der regulären Spielzeit bis zum Schluss zu kämpfen. Man musste verletzungs- und krankheitsbedingt schon früh in der Saison ein Spiel absagen und hat während der ersten Spiele schnell den Kopf in den Sand gesteckt. Die Sonnenseite des Sports, das Siegen, Punkte einheimsen und gemeinsam den Gegner konsequent aus der eigenen Endzone fernzuhalten, das wollte nicht gelingen. Immer wieder zeigte man Schwächen im Timing, Fitness und Skills.
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